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		<title>mediasmart.de: Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.mediasmart.de/</link>
		<description>Letzte Neuigkeiten bei mediasmart.de</description>
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			<title>mediasmart.de: Neuigkeiten</title>
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			<description>Letzte Neuigkeiten bei mediasmart.de</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 08:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Olympia selbst gemacht – mit fragFINN und Primolo können Kinder Internetseiten zu den Olympischen Sommerspielen 2012 erstellen und tolle Preise gewinnen</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/olympia-selbst-gemacht-mit-fragfinn-und-primolo-koennen-kinder-internetseiten-zu-den-olympischen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=e9f04a457cb3852d77b592961cd068d0</link>
			<description>Berlin, 3. Mai 2012. Klassen und Lerngruppen können jetzt für den Wettbewerb „Olympisch ins Netz“ ihre eigenen Internetseiten zu den Olympischen Sommerspielen 2012 erstellen. Die Kindersuchmaschine www.fragFINN.de kooperiert dafür mit dem Website-Generator Primolo. Mit Primolo können Schüler einfach ihre eigene Internetseite zusammenstellen. Die Themen dürfen sich die Schüler natürlich mit ihrem Lehrer selbst ausdenken. Sie können zum Beispiel die Olympischen Sportarten vorstellen, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die besten drei Websites werden von einer Jury aus Olympia- und Profisportlern sowie von fragFINN und Primolo prämiert. Einsendeschluss für die Websites ist der 30. Juni 2012. Mit dabei sind Freistil-Ringerin Alexandra Engelhardt (Vize-Europameisterin 2006, Bronzemedaille EM 2012), Volleyball-Nationalspielerin Regina Burchardt sowie Florettfechterin Anne Sauer. Als Preise gibt es T-Shirts, Rucksäcke und Bücher zu gewinnen. Der Kreativwettbewerb wird unter anderem vom Deutschen Olympischen Sportbund unterstützt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Recherche können die Teilnehmer die Suchmaschine für Kinder fragFINN.de nutzen, als Ergebnisse werden dort nur sichere und kindgerechte Websites angezeigt. Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb sind abrufbar unter <a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste/olympia." target="_blank" >http://www.fragfinn.de/kinderliste/olympia.</a> Auf <a href="http://www.primolo.de" target="_blank" >http://www.primolo.de</a> erfahren Kinder und Lehrer, wie sie ihre eigene Internetseite erstellen können. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Über den fragFINN e.V.</b></p>
<p class="bodytext">fragFINN betreibt die Entwicklung und Pflege einer Whitelist an kindgeeigneten Internetangeboten und engagiert sich für einen positiven Jugendmedienschutz sowie die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern. Zielsetzung ist es, das Vertrauen von Kindern, Eltern und Pädagogen in das Medium Internet zu stärken. Der Verein wird von namhaften Unternehmen und Verbänden der Telekommunikations-, Internetund Medienbranche finanziert und getragen. fragFINN startete Ende 2007 im Rahmen der Initiative „Ein Netz für Kinder“ des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Über Primolo</b> </p>
<p class="bodytext">Mit der interaktiven Plattform Primolo lernen Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren, begleitet durch ihre pädagogischen Fachkräfte, das Internet sicher zu nutzen und aktiv zu gestalten. Herzstück der Plattform ist der Website-Generator – ein Werkzeug zur einfachen Erstellung von Internetseiten im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich. Ergänzt wird der Website-Generator durch digitale Werkzeuge wie Profil, Fotoalben und Dateiablage. Interaktive Elemente wie Nachrichten schreiben, Chat und Forum runden das Angebot ab. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt</b> </p>
<p class="bodytext">fragFINN e.V., Lidia de Reese, Spreeufer 5, 10178 Berlin; Tel.: 030 24 04 84 - 52, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+efsfftfAgsbhgjoo/ef');" >dereese(at)fragfinn.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder aus Zuwandererfamilien sollen in NRW ihre Medien- und Sprachkompetenz stärken</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/kinder-aus-zuwandererfamilien-sollen-in-nrw-ihre-medien-und-sprachkompetenz-staerken.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=cb5bf270d97563204cf2251fcae7ac52</link>
			<description>Landesanstalt für Medien NRW (LfM) kooperiert mit regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) - Projekt „Rucksack KiTa“ um Baustein „Medienerziehung&quot; erweitert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Angebote zur sprachlichen Bildung für Kinder mit Zuwanderungsgeschichte sollen künftig eng mit Angeboten zur Medienerziehung verknüpft werden. Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) und die Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) haben zu diesem Zweck gemeinsam Materialen zur Sprach- und Medienkompetenzförderung für Kindertageseinrichtungen entwickelt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Grundlage der Kooperation ist das etablierte Programm zur Sprachförderung und Elternbildung „Rucksack KiTa“ der RAA. Ziel des Projektes ist es, Eltern mit Zuwanderungsgeschichte zu einer entwicklungsfördernden Spracharbeit mit ihren ca. vier- bis sechsjährigen Kindern anzuleiten. Parallel zu Eltern-Kind-Aktivitäten, die zu Hause meist in der jeweiligen Herkunftssprache stattfinden, erfolgt bei der jeweiligen Kindertagesstätte die Förderung der Kinder auf Deutsch. Neu hinzu kommt nun der Baustein zum Thema „Medienerziehung“. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Christiane Bainski</b>, Leiterin der Hauptstelle RAA NRW (mit Sitz in Essen), betonte die Bedeutung der Kombination von sprachlicher Bildung und Mediennutzung: „Medien können auf unterschiedliche Weise zur sprachlichen Bildung beitragen. Dies gelingt jedoch nur, wenn sie aktiv und gezielt dafür eingesetzt und Kinder entsprechend begleitet werden.&quot; Insofern sei es umso wichtiger, Kinder, Eltern sowie Erzieherinnen und Erziehern sowohl Hintergrundwissen als auch konkrete Regeln und Tipps zu Fernsehen, Computer, Internet und Handy mit auf den Weg zu geben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Medien-Baustein für „Rucksack KiTa&quot; setzt genau hier an und liefert den am Projekt teilnehmenden Kitas und Eltern nicht nur grundlegende Informationen zur Medienerziehung, sondern vor allem auch jede Menge praktische Übungen für die Kindertagesstätte und zu Hause. Mit Kamera oder Handy Bilderrätsel zu verschiedenen (Sprach-)Begriffen gestalten, eigene Trickfilme und Hörspiele erstellen, einfach nur Titelmelodien gemeinsam erraten oder Werbeprodukte erkennen und beginnen, sich damit kritisch auseinander zu setzen – so lernen die Kleinen auf spielerische Weise, mit Medien wie auch mit Sprache bewusst umzugehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>LfM-Direktor Dr. Jürgen Brautmeier</b> betonte, über schon bestehende Projekte wie „Rucksack KiTa“ könne das Kernanliegen der Medienkompetenzförderung auf sehr effektive Weise in die Breite vermittelt werden. „Deshalb freue ich mich über die Zusammenarbeit mit den regionalen Arbeitsstellen in Nordrhein-Westfalen. Mit Hilfe der Expertise und den Strukturen dieses Netzwerk-Partners können nun noch zielsicherer Angebote zur Medienbildung für Kinder und Eltern mit Zuwanderungsgeschichte gemacht werden.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch eine Rahmenvereinbarung zwischen LfM und der Hauptstelle RAA ist sichergestellt, dass auch langfristig weitere gemeinsame Angebote zur Medienkompetenzförderung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Nordrhein-Westfalen offeriert werden können. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter <a href="http://www.rucksack-griffbereit.raa.de/" target="_blank" >www.rucksack-griffbereit.raa.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>fragFINN.de startet Kinderquiz über sicheres Surfen zum Safer Internet Day 2012</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/fragfinnde-startet-kinderquiz-ueber-sicheres-surfen-zum-safer-internet-day-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=027d1d276657f5d2b1dd162309eb1d5e</link>
			<description>Berlin, 6. Februar 2012. Zum Safer Internet Day 2012 am Dienstag, dem 7. Februar, bietet die Kindersuchmaschine www.fragFINN.de ein Kinderquiz über das sichere Surfen im Internet an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kinder, die an dem Quiz teilnehmen, können Fragen zu Themen wie „Sicher unterwegs in Chatrooms und Communities“, „Umgang mit persönlichen Daten“ oder „Informationen im Netz suchen, finden und bewerten“ beantworten und auf diese Weise ihre Internetkompetenz testen. Wer alle Fragen korrekt löst, wird von fragFINN zum „Internetexperten“ ausgezeichnet und kann sich eine Urkunde ausdrucken. Der Safer Internet Day ist ein jährlich veranstalteter Aktionstag, der von der Europäischen Union geschaffen wurde, um das Bewusstsein für das Thema „Sicherheit im Internet“ zu schärfen. </p>
<p class="bodytext"> fragFINN.de ist eine Suchmaschine für Kinder, die nur sichere und kindgerechte Webseiten anzeigt, die von Medienpädagogen inhaltlich geprüft und für geeignet befunden wurden. Das Kinderquiz zum sicheren Surfen wird von den Kooperationspartnern Internet-ABC, Media Smart, Internauten und der Initiative „Ein Netz für Kinder“ unterstützt und ist noch bis zum 12. Februar auf fragFINN.de abrufbar. <b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zum Quiz: <a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste/kinderquiz.html" target="_blank" >http://www.fragfinn.de/kinderliste/kinderquiz.html</a></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Über den fragFINN e.V.</b></p>
<p class="bodytext">fragFINN betreibt die Entwicklung und Pflege einer Whitelist an kindgeeigneten Internetangeboten und engagiert sich für einen positiven Jugendmedienschutz sowie die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern. Zielsetzung ist es, das Vertrauen von Kindern, Eltern und Pädagogen in das Medium Internet zu stärken. Der Verein wird von namhaften Unternehmen und Verbänden der Telekommunikations-, Internet- und Medienbranche finanziert und getragen. fragFINN startete Ende 2007 im Rahmen der Initiative „Ein Netz für Kinder“ des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt</b></p>
<p class="bodytext">fragFINN e.V., Spreeufer 5, 10178 Berlin; Tel.: 030 24 04 84 50, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAgsbhgjoo/ef');" >info(at)fragfinn.de</a> Auf Facebook: <a href="http://www.facebook.de/fragFINN" target="_blank" >www.facebook.de/fragFINN</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktive Auseinandersetzung statt Verbote: Wie Eltern ihre Kinder vor negativen Online-Erfahrungen schützen können</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/aktive-auseinandersetzung-statt-verbote-wie-eltern-ihre-kinder-vor-negativen-online-erfahrungen-sch.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=415f8f79488097f9fc1d265b15232ef9</link>
			<description>Hamburg, 03.02.2012. Eltern sollten sich aktiv mit der Onlinenutzung ihrer Kinder auseinandersetzen, indem sie mit ihnen über das Internet sprechen und ab und zu dabeibleiben, wenn ihr Kind online ist. Anders als Verbote verringert die aktive Auseinandersetzung mit der Internetnutzung das Risiko belastender Erfahrungen, ohne gleichzeitig die mit dem Internet verbundenen positiven Erfahrungen zu behindern. Dies ist eine der Schlussfolgerungen eines neuen Berichts des europaweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bericht untersucht die Strategien, mit denen Eltern die Internetnutzung ihrer Kinder begleiten und unterstützen, und zeigt, welche dieser Strategien die Wahrscheinlichkeit negativer und belastender Erfahrungen mit dem Internet verringern. Die Studie basiert auf Interviews mit 25.000 Kindern zwischen neun und 16 Jahren und ihren Eltern in 25 europäischen Ländern. Der Forschungsverbund EU Kids Online wird von der London School of Economics and Political Science (LSE) koordiniert, deutscher Partner in diesem Verbund ist das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> <b>Aktive Eltern – kompetente und weniger gefährdete Kinder</b></p>
<p class="bodytext">Die aktive Auseinandersetzung von Eltern mit der Internetnutzung ihrer Kinder – zum Beispiel gemeinsame Online-Aktivitäten oder die Ermutigung des Kindes, selbstständig mit dem Internet umgehen zu lernen und dabei in der Nähe zu bleiben – geht mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit einher, dass Kinder mit Online-Risiken konfrontiert werden. Jüngere Kinder, deren Eltern die Internetnutzung häufiger aktiv begleiten, machen auch etwas seltener belastende Erfahrungen, etwa im Zusammenhang mit Cyber-Mobbing oder sexuellen Nachrichten, obwohl sie das Internet ebenso vielfältig nutzen wie andere Kinder. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch restriktive Maßnahmen – das Blockieren bestimmter Webseiten oder Verbote, Fotos oder andere Informationen hochzuladen – scheinen ein effizientes Mittel zu sein, um das Risiko zu reduzieren, negative Erfahrungen zu machen. Da aber diese Strategie die Internetnutzung der Kinder stark einschränkt, führt sie zugleich dazu, dass die positiven Möglichkeiten des Internets im Sinne von Lernen, Kommunikation und Spaß nicht ausgeschöpft werden und sich bei den Kindern auch weniger Internetkompetenz entwickelt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Onlinerisiken verringern, ohne positive Erfahrungsmöglichkeiten zu beschneiden</b> </p>
<p class="bodytext">Professor Sonia Livingstone (LSE), die das EU Kids Online-Projekt leitet, betont: „Mit Kindern über das Internet zu sprechen, sie zu ermutigen, es selbstständig zu erkunden, und für den Fall negativer Erlebnisse in der Nähe zu bleiben, sind die Maßnahmen, mit denen Eltern am ehesten die Onlinerisiken verringern können, ohne die positiven Erfahrungsmöglichkeiten zu beschneiden. Die Daten zeigen, dass es die Kinder begrüßen, wenn sich ihre Eltern für ihre Internetnutzung interessieren und ihnen auch ein gewisses Vertrauen entgegenbringen, dass sie mit dem Internet kompetent umgehen können. Auf der anderen Seite gibt es auch Eltern, die sich kaum um die Internetnutzung ihrer Kinder – auch von jüngeren Kindern – kümmern. Entsprechend wünschen sich einige Kinder von ihren Eltern mehr Interesse an und eine aktivere Auseinandersetzung mit dem Thema. Es sollte eine vordringliche Aufgabe für die Politik sein, gerade diese Eltern auf die möglichen Risiken der Onlinenutzung aufmerksam zu machen und ihnen Informationen und Hilfestellungen für wirksame Erziehungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Unterschiedliche Erziehungsstile in Europa</b></p>
<p class="bodytext">Wie die Autorin des Berichts, Andrea Dürager (Universität Salzburg), betont, unterscheiden sich die europäischen Länder zum Teil erheblich in den elterlichen Erziehungsmaßnahmen. Während zum Beispiel in der Türkei restriktive Maßnahmen sehr häufig und aktive Formen der Auseinandersetzung selten sind, ist dies in den skandinavischen Ländern umgekehrt. Deutsche Eltern greifen vergleichsweise oft zu restriktiven Maßnahmen, setzen sich jedoch auch überdurchschnittlich oft aktiv mit der Internetnutzung ihrer Kinder auseinander.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Ergebnisse:</b></p><ul><li>Lediglich 15% der Eltern haben nach einem belastenden Erlebnis ihres Kindes Konsequenzen für ihr eigenes Verhalten zur Förderung von Internet-Sicherheit gezogen, obwohl fast 30% es für wahrscheinlich halten, dass ihr Kind im nächsten halben Jahr belastende Erfahrungen machen wird.</li><li>Während drei Viertel der befragten Eltern Software zur Verhinderung von Spam und Viren verwenden, setzt nur weniger als ein Drittel Software für den Kinder- und Jugendschutz ein.</li><li>Im Gegensatz zu der oft zu hörenden Annahme, dass Eltern kaum über die Internetnutzung ihrer Kinder Bescheid wissen, sind rund zwei Drittel der Kinder der Meinung, dass ihre Eltern in dieser Hinsicht gut informiert sind.</li><li>Kinder äußern sich meist positiv über das auf die Internetnutzung bezogene Verhalten ihrer Eltern, zwei Drittel empfinden die elterlichen Schutzmaßnahmen als hilfreich. Einige Kinder wünschen sich, dass ihre Eltern mehr Interesse an ihrer Internetnutzung zeigen.</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b></p>
<p class="bodytext">Der vollständige Bericht (auf Englisch) – Andrea Duerager und Sonia Livingstone, How Can Parents Support Children’s Internet Safety? – ist ab dem 7. Februar 2012 auf <a href="http://www.eukidsonline.net" target="_blank" >www.eukidsonline.net</a> und <a href="http://www.eukidsonline.de" target="_blank" >www.eukidsonline.de</a> verfügbar. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Projekt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Rückfragen und vertiefende Auskünfte wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Uwe Hasebrink (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+v/ibtfcsjolAibot.csfepx.jotujuvu/ef');" >u.hasebrink(at)hans-bredow-institut.de</a>) oder Dr. Claudia Lampert (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+d/mbnqfsuAibot.csfepx.jotujuvu/ef');" >c.lampert(at)hans-bredow-institut.de</a>).</p>
<p class="bodytext">Das deutsche Teilprojekt wird gefördert von der Landesanstalt für Medien (LfM) und kooperiert mit dem medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Informationen zu EU Kids Online und zu der europaweiten Befragung</b></p><ul><li>Der Forschungsverbund EU Kids Online verfolgt das Ziel, das Wissen über positive und negative Erfahrungen von Kindern und Eltern mit dem Internet zu erweitern und damit eine empirische Grundlage für Maßnahmen zur Förderung des sicheren Umgangs mit dem Internet zu bieten. Das Verbundprojekt wird im Rahmen des EU Safer Internet Programms gefördert (SI-2010-TN-4201001).</li><li>Die Studie basiert auf persönlichen Interviews mit 25.000 neun- bis 16-jährigen Kindern, die das Internet nutzen, und ihren Eltern. In 25 Ländern wurden dazu repräsentative Stichproben befragt; für sensible Fragen wurden Bögen zum Selbstausfüllen verwendet.</li><li>Die beteiligten Länder sind: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Litauen, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ungarn und Zypern. Zusätzlich gehören dem Verbund Teams aus Island, Kroatien, Lettland, Luxemburg, Malta, Russland, der Schweiz und der Slowakischen Republik an.</li><li>Ausführliche Ergebnisse der Studie enthält der folgende Bericht:Livingstone, S., Haddon, L., Görzig, A., und Ólafsson, K. (2011). Risks and safety onthe internet: The perspective of European children. Full findings. LSE, London: EUKids Online. Weitere Berichte und Angaben zur Methode finden sich unter <a href="http://www.eukidsonline.net" target="_blank" >www.eukidsonline.net</a>.</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> <b>Pressekontakt </b></p>
<p class="bodytext">Christiane Matzen, M. A. </p>
<p class="bodytext">Hans-Bredow-Institut </p>
<p class="bodytext">Heimhuder Straße 21 </p>
<p class="bodytext">20148 Hamburg </p>
<p class="bodytext">Tel. +49 (0)40 45 02 17 - 41 </p>
<p class="bodytext">Fax +49 (0)40 45 02 17 - 77 </p>
<p class="bodytext">E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+d/nbuafoAibot.csfepx.jotujuvu/ef');" title="blocked::mailto:c.matzen@hans-bredow-institut.de" class="moz-txt-link-abbreviated" >c.matzen(at)hans-bredow-institut.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Workshop Medienkompetenz und Jugendmedienschutz „Kompetent beraten in Medienfragen! – Aktuelle Entwicklungen in der Medienwelt“ am 23. Februar 2012 in Bonn</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/3-workshop-medienkompetenz-und-jugendmedienschutz-kompetent-beraten-in-medienfragen-aktuell.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=0e769fe75f7697e9d91d610f3ee3f96f</link>
			<description>Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) will dazu beitragen, Institutionen, die sich mit den Themen Jugendmedienschutz und Medienkompetenzförderung beschäftigen, in einem stetigen Erfahrungs- und Wissensaustausch zu informieren und zu beraten sowie die Zusammenarbeit der verschiedenen Institutionen anzuregen und zu unterstützen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Fernsehen und das Internet sind mit ihren nahezu unüberschaubaren Angeboten feste Bestandteile des täglichen Lebens. Leider sind deren Inhalte nicht immer so gut, wie die Zuschauer und Internet nutzer es gerne hätten. Bisweilen werden in den Medien nicht nur geschmacklich prekäre, sondern auch insgesamt problematische oder rechtswidrige Inhalte geboten. Zudem stellen die fortlaufenden Entwicklungen in der Medienwelt Kinder, Jugendliche, aber auch Erwachsene vor immer neue Herausforderungen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgabe der LfM ist es in diesem Zusammenhang, die Einhaltung der Jugendschutz- und Werbebestimmungen im privaten Rundfunk und im Internet zu kontrollieren. Darüber hinaus fördert die LfM die Medienkompetenz von Nutzern. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über diese gesetzlichen Aufgaben hinaus versteht sich die LfM als „Dienstleister und Networker“ für verschiedene Institutionen, die sich in Nordrhein-Westfalen mit dem Thema Mediennutzerschutz und Medienkompetenzförderung beschäftigen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „Kompetent beraten in Medienfragen!“ lädt Sie die LfM zum 3. Workshop Medienkompetenz und Jugendmedienschutz herzlich ein. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir Ihnen zentrale und aktuelle Themen der Medienkompetenzförderung und der Medienaufsicht vor. In vier unterschiedlichen Workshops vertiefen Experten zusammen mit Fachreferenten der LfM Aspekte des Mediennutzerschutzes aus den Bereichen Internet und Fernsehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir laden Sie herzlich ein, sich in den praxisorientierten Workshops mit den verschiedenen Aspekten des Mediennutzerschutzes auseinanderzusetzen und Ihre Erfahrungen sowie Fragen einzubringen! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Jürgen Brautmeier </p>
<p class="bodytext">Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zum Programm: </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10:00 Uhr Akkreditierung </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10:15 Uhr Grußwort</p>
<p class="bodytext">Dr. Jürgen Brautmeier Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10:30 Uhr Kompetent beraten in Medienfragen – Die LfM als Partner öffentlicher Einrichtungen</p>
<p class="bodytext">Mechthild Appelhoff Bereichsleiterin Medienkompetenz und Bürger - medien, LfM Holger Girbig Bereichsleiter Aufsicht und Programme, LfM</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">11:30 Uhr Workshops I. Wie wirkt TV? Fernsehwirkung am Beispiel berühmter Castingshows Welche Faszination geht für Kinder und Jugendliche hiervon aus? Welche Inhalte sind problematisch?<b></b></p>
<p class="bodytext">Dr. Maya Götz Leiterin Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen, München</p>
<p class="bodytext">Barbara Banczyk Referentin Aufsicht und Programme, LfM</p>
<p class="bodytext">Dr. Meike Isenberg Referentin Forschung und Medienkompetenz, LfM </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Workshop II. Netzsperren – Naiv oder wirkungsvoll? Technische und rechtliche Grauzone. Wo liegen die Potenziale und Grenzen?</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Marco Gercke Direktor des Instituts für Medienstrafrecht, Köln</p>
<p class="bodytext">Henning Mellage Referent Aufsicht und Programme, LfM </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">13:00 Uhr Mittagsimbiss </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">14:00 Uhr Workshops III. Kinderinternetseiten und Werbung Wie wird geworben? Wie deutlich wird Werbung von Inhalt abgegrenzt? Welche Richtlinien gibt es?<b></b></p>
<p class="bodytext">Birgit Guth Leiterin Medienforschung, SUPER RTL</p>
<p class="bodytext">Rainer Smits Referent Aufsicht und Programme, LfM</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Workshop IV. Propagierung von Selbstgefährdung im Internet Würgespiele, Selbstverstümmelung und Komasaufen – Gefährdungspotentiale in Internet - foren. </p>
<p class="bodytext">Katja Rauchfuß Referentin für Selbstgefährdung im Internet, jugendschutz.net</p>
<p class="bodytext">Martin Müsgens Referent EU-Initiative klicksafe, LfM</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">15:30 Uhr Kaffeepause</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">16:00 Uhr Abschlussdiskussion: Offene Fragen? Anregungen? </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ca.16:30 Uhr Ende der Tagung  <b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Führung durch die Ausstellung „Mit 17… Jung sein in Deutschland“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:52:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Es weihnachtet im Netz - Weihnachts-Quiz 2011</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/es-weihnachtet-im-netz-weihnachts-quiz-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=966567c1040de5d83bad98ba0a35c84c</link>
			<description>Mainz - Was heißt eigentlich das Wort „Advent&quot;, wer bringt Kindern in anderen Ländern die Geschenke und was genau feiert man überhaupt an Weihnachten? 6 knifflige Fragen – die Antworten und viele interessante Informationen finden Kinder beim Klick-Quiz auf www.klick-tipps.net/weihnachts-quiz. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Spielerisch lernen Kinder spannende Internetseiten rund ums Thema Weihnachten kennen. Als Extra-Motivation gibt es am Ende eine weihnachtliche Urkunde mit eigenem Namen zum Ausdrucken </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Link zum Quiz: <a href="http://www.klick-tipps.net/weihnachts-quiz" target="_blank" >www.klick-tipps.net/weihnachts-quiz</a></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Klick-Quiz in der Schule</b></p>
<p class="bodytext">Das Quiz kann auch im Unterricht eingesetzt werden, um Kindern einen kompetenten Umgang mit dem Internet zu vermitteln. Auf einem Lehrer- Handzettel werden Ziele und Einsatzmöglichkeiten sowie Hintergrundinformationen erläutert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Über klick-tipps.net:</b></p>
<p class="bodytext">klick-tipps.net ist ein medienpädagogisches Projekt von jugendschutz.net und der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS). Es steht für Medienkompetenz, Jugendschutz und mehr Rücksicht auf Kinder im Internet. Medienexperten recherchieren nach fachlichen Kriterien attraktive Inhalte für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren und stellen sie auf <a href="http://www.klick-tipps.net" target="_blank" >www.klick-tipps.net</a> vor. So lernen Kinder, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen interessante Kinderseiten kennen. Das Redaktionsteam arbeitet dazu eng mit einer Kinderredaktion zusammen. Die Klick-Tipps kann jeder Internetanbieter kostenlos und ohne Aufwand in seine Website einbinden. Er unterstützt dadurch einen sicheren Surfraum für Kinder. Mehr unter <a href="http://www.klick-tipps.net/buchen" target="_blank" >www.klick-tipps.net/buchen</a>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt für Rückfragen</b>: </p>
<p class="bodytext">Stephanie Hoppe </p>
<p class="bodytext">jugendschutz.net Öffentlichkeitsarbeit - Referat Internet für Kinder </p>
<p class="bodytext">Wallstraße 11, 55122 Mainz </p>
<p class="bodytext">Tel: 06131/32 85 322 </p>
<p class="bodytext">Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tiAkvhfoetdivua/ofu');" >sh(at)jugendschutz.net</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsinitiative Media Smart bietet neues Materialpaket an: Onlinewerbeformen stärker im Fokus</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/bildungsinitiative-media-smart-bietet-neues-materialpaket-an-onlinewerbeformen-staerker-im-fokus-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=5b420f4402d038c823e6805ec36fa4a1</link>
			<description>Köln - Bunte Pop-Ups, Fullbanner, Skyscraper und Flashvideos - das Internet bietet viele Sonderwerbeformen, die auf den ersten Blick nicht als solche zu identifizieren sind. Was Erwachsene nur schwer durchschauen, stellt Kinder vor noch größere Herausforderungen. Deshalb hat die Bildungsinitiative Media Smart e.V. ihr Unterrichtsmaterial &quot;Augen auf Werbung&quot; jetzt komplett überarbeitet und verstärkt auf Onlinewerbung ausgerichtet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>&quot;Augen auf Werbung&quot; erscheint in 3. komplett überarbeiteter Neuauflage</b></p>
<p class="bodytext">Das Unterrichtspaket bietet Schulen umfangreiches Material, um das  Thema Werbung im Rahmen der 3. oder 4. Klasse praxisnah zu bearbeiten.  &quot;Augen auf Werbung&quot; enthält neben aktuellen Sachinformationen acht von  Experten ausgearbeitete Unterrichtseinheiten mit neuen Schaubildern,  Arbeitsblättern, Auftragskarten, Rollenspielkarten und zusätzlichen  Extras sowie Original-Werbebeispiele aus den Bereichen Fernsehen, Radio,  Plakat und Internet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die hohe Qualität der medienpädagogischen Materialien wurde 2010 in  einer von der Landesanstalt für Medien NRW beauftragten Evaluation  wissenschaftlich belegt und mit Bestnoten bewertet (vgl. Studie  &quot;Aufklärung Kinder und Werbung&quot; von Prof. Dr. Dorothee Meister, Prof.  Dr. Uwe Sander 2010). Hervorgehoben wurden die sehr gute didaktische  Aufbereitung, das anschauliche Begleitmaterial und die Aktualität der  Materialien. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bereits 58 Prozent aller Grundschulen in Deutschland greifen bei der  didaktischen Umsetzung auf das Unterrichtsmaterial &quot;Augen auf Werbung&quot;  der Bildungsinitiative Media Smart e.V. zurück. Das für die dritte  Auflage 2011 komplett überarbeitete Materialpaket &quot;Augen auf Werbung&quot;  ist ab sofort online verfügbar und erscheint im Dezember 2011 in  gedruckter Form. Grundschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz  können sich die Neuauflage des Materials (Erstauflage: 2005) bereits  jetzt kostenlos bestellen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Media Smart e.V. wurde 2004 von namhaften Unternehmen, Verbänden und  Medien gegründet. Der Verein wird von einem unabhängigen Expertenbeirat,  in dem renommierte Medienpädagogen und Jugendschützer sowie erfahrene  Lehrer vertreten sind, unterstützt. Die Initiatoren möchten damit einen  lebensweltorientierten Beitrag zur Förderung von Medien- und  Werbekompetenz leisten und sehen großen Aufklärungsbedarf.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Es ist zu begrüßen, dass die Werbewirtschaft dies erkannt hat und  mit der Unterstützung des Projektes Media Smart die Erstellung des  Unterrichtsmaterials ermöglicht&quot;, so Thomas Krüger, Präsident der  Bundeszentrale für politische Bildung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Medienkompetenz-Programm ist in zahlreichen europäischen Ländern  im Einsatz und als Projekt für unabhängige Medienerziehung von der  EU-Kommission anerkannt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Augen auf Werbung. Werbung erkennen und hinterfragen. Medienpädagogische Materialien für die Grundschule 3./4. Klasse&quot;</b>:  Jetzt kostenlos bestellen. Grundschulen können das Materialpaket  kostenlos unter <a href="http://www.mediasmart-lehrer.de" target="_blank" >www.mediasmart-lehrer.de</a> bestellen und als  Onlineversion kostenlos abrufen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Mehr Informationen unter http://<a href="../" >www.mediasmart.de</a></p>
<p class="bodytext">Bildmaterial unter: <a href="../verein/presse/bildmaterial.html" >http://www.mediasmart.de/verein/presse/bildmaterial.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Pressekontakt: </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;MEDIA SMART e.V.  </p>
<p class="bodytext">Mirjam Niketta (Projektleiterin)  </p>
<p class="bodytext">Picassoplatz 1  </p>
<p class="bodytext">50679 Köln  </p>
<p class="bodytext">Telefon: 0221-456-51060  </p>
<p class="bodytext">Fax:     0221-456-51338  </p>
<p class="bodytext">E-Mail:  info@mediasmart.de</p>
<p class="bodytext">  <a href="http://www.mediasmart.de" target="_blank" >www.mediasmart.de</a>  </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.mediasmart-lehrer.de" target="_blank" >www.mediasmart-lehrer.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Pressekontakt planpunkt PR GmbH </b></p>
<p class="bodytext">Meike Janssen </p>
<p class="bodytext">Telefon: 0221-91 255 710 </p>
<p class="bodytext">E-Mail: janssen@planpunkt.de  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationskompetenz für alle</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/informationskompetenz-fuer-alle.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=2ed217e1a2dcae1d5664035135e4496d</link>
			<description>Fachtagung „All inclusive? Informationskompetenz und inklusive
Mediengesellschaft“ – 30. November 2011 in Düsseldorf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Marl) Um Informationskompetenz als Schlüsselqualifikation in unserer Gesellschaft geht es in der Fachtagung „All inclusive? Informationskompetenz und inklusive Mediengesellschaft“ am 30. November 2011. Die eintägige Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „Medienkompetenz in der Öffentlichkeit“ statt, das von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt wird. Die vom Grimme-Institut in Kooperation mit der Medienberatung NRW organisierte Tagung richtet sich an alle Interessierten aus dem schulischen und außerschulischen Bildungsbereich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ziel der Fachtagung ist, die Relevanz der Informationskompetenz in einer sich selbst als inklusiv verstehenden Mediengesellschaft zu diskutieren. „Wir wollen eine Mediengesellschaft, die keinen außen vor lässt“, erläutert Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren die Beweggründe für die Tagung. Nicht jeder sei gleich gut in der Lage, an einer zunehmend medial vermittelten Gesellschaft teilzuhaben. Die Veranstaltung rückt ganz bewusst Personen in den Mittelpunkt, die Leseschwächen oder Defizite in der Landessprache haben, Senioren, denen der Umgang mit den digitalen Medien Schwierigkeiten bereitet, sowie Kinder mit besonderem Förderbedarf.</p>
<p class="bodytext">Am 30. November wird in zwei Podiumsdiskussionen am Vormittag und vier Workshops am Nachmittag die Rolle und Ausgestaltung einer angemessenen Kompetenzvermittlung für diese Zielgruppen diskutiert: Was ist Informationskompetenz und wie wird sie vermittelt? Welche Anforderungen gelten für eine barriere- und benachteiligungsarme Mediengesellschaft für alle? Welche Ansätze existieren in Schulen und im außerschulischen Bereich, und welche Ansätze sind für welche Zielgruppe geeignet?</p>
<p class="bodytext">Zu den Mitwirkenden des um 10.15 Uhr beginnenden ersten Panels zur Informationskompetenz als Schlüsselqualifikation gehören neben Frauke Jacobsen (Staatskanzlei NRW) und Birgit Lücke (Stadtbücherei Warendorf) auch Luzian Weisel (Fachinformationszentrum Karlsruhe) und Wolfgang Vaupel von der Medienberatung NRW.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In einer weiteren, zweiten Podiumsdiskussion mit dem Schwerpunkt „Inklusion in der Mediengesellschaft“ sind insbesondere Bernadette Thielen, Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, Iris Cornelssen (Aktion Mensch), Prof. Dr. Ingo Bosse (Techn. Universität Dortmund) sowie Prof. Dr. Nadia Kutscher (Katholische Hochschule NRW) vertreten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an die Podiumsdiskussionen werden jeweils zwei parallel stattfindende Workshops angeboten, in denen u.a. Christine Feil vom Deutschen Jugendinstitut / München aufzeigen wird, wie Kinder im Internet suchen. Weiterhin behandeln die Workshops das Thema der inklusiven Medienpädagogik in der Praxis (Dr. Christine Ketzer / LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V.), der barrierefreien Filmarbeit (Marlies Baak- Witjes / Film+Schule NRW) sowie die Bedeutung von Bibliothek und Schule als Bildungspartner (Christiane Bröckling, Medienberatung NRW).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„All inclusive? Informationskompetenz und inklusive Mediengesellschaft“ findet am 30. November 2011 von 9:00 - 16:15 Uhr im LVR-Zentrum für Medien und Bildung in Düsseldorf statt. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 25. November 2011 möglich (Onlineanmeldung unter <a href="http://www.kt-termine.nrw.de/app/kteam/event/tagung.asp?P=event&amp;ENr=3547&amp;DNr=3" target="ent.asp?P=event&ENr=3547" >http://www.kt-termine.nrw.de/app/kteam/event/tagung.asp?P=event&amp;ENr=3547&amp;DNr=3</a>) die Teilnahme ist kostenlos. Das Projekt „Medienkompetenz in der Öffentlichkeit“ greift aktuelle Entwicklungen in der Informationsgesellschaft und die damit verbundenen Herausforderungen für die Förderung von Medienkompetenz in Nordrhein- Westfalen auf. Zusätzlich zur Fachtagung veröffentlicht das Grimme- Institut die Broschürenreihe IM BLICKPUNKT sowie die Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes Nordrhein-Westfalen. „Medienkompetenz in der Öffentlichkeit“ wird unterstützt von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Medienberatung NRW ist ein gemeinsames Angebot des LVRZentrums für Medien und Bildung und des LWL-Medienzentrums für Westfalen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p class="bodytext">Annette Schneider</p>
<p class="bodytext">Projektleitung „Medienkompetenz in der Öffentlichkeit“</p>
<p class="bodytext">Telefon: 02365 / 9189-39</p>
<p class="bodytext">Telefax: 02365 / 9189-89</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tdiofjefsAhsjnnf.jotujuvu/ef');" >schneider(at)grimme-institut.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Andrea Beckers</p>
<p class="bodytext">Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p class="bodytext">Telefon: 02365 / 9189-57</p>
<p class="bodytext">Telefax: 02365 / 9189-89</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttfAhsjnnf.jotujuvu/ef');" >presse(at)grimme-institut.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Grimme-Institut lädt ein zum zweiten &quot;Social Community Day“&quot; am 28. November 2011</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/grimme-institut-laedt-ein-zum-zweiten-social-community-day-am-28-november-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=2291178f5b79210cbfae79cff369bb93</link>
			<description>Die vielfältigen Motive für die Nutzung von sozialen Netzwerken und auch die damit verbundene Lust oder Unlust an der Preisgabe von persönlichen Daten sind das Thema des zweiten &quot;Social Community Day&quot;, der am 28. November in Köln stattfindet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Veranstaltung steht in diesem Jahr  unter dem Titel: &quot;Von der Selbstpräsentation bis hin zur gesellschaftlichen Teilhabe&quot; und  wird unterstützt von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa  und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Angelica Schwall-Düren.  Der Austausch über Chancen und Fallstricke der sozialen Netze soll den  Einzelnen in die Lage versetzen, kritisch und bewusst mit seinen Daten  umzugehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Experten, die Social Media &quot;leben&quot; (wie Ibrahim Evsan), Social Media  unterrichten (wie Jürgen Ertelt oder Christian Schicha) und Social Media  unter Datenschutzaspekten beobachten (wie Marion Haag), stellen vor,  wie Social Communities für die berufliche Orientierung und  Weiterentwicklung, aber auch für die Belange gesellschaftlicher Gruppen  und Organisationen genutzt werden können. Und diskutieren, wie soziale  Netzwerke die private Vernetzung und die Gestaltung von Freizeit und  Unterhaltung bereichern können oder auch nicht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Fragen und Nachfragen mit Ralph Caspers</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> In zwei Podien und vier Praxisworkshops können die Teilnehmer des  &quot;Social Community Day 2011&quot; einen Einblick in die vielfältigen  Nutzungsformen der sozialen Online-Netzwerke diskutieren, kommentieren  und hinterfragen. Ministerin Schwall-Düren wird die Veranstaltung eröffnen. Der Fernsehmoderator Ralph Caspers führt durch das Programm.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Das Programm wird durch eine Ausstellung begleitet. Hier haben die  Besucher Gelegenheit, mit Betreibern und Nutzern von Communities zu  sprechen, sich über nordrhein-westfälische Einrichtungen und  medienpädagogische Angebote zu informieren und selbst verschiedene  Angebote auszuprobieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> <b>Informationen und Anmeldung</b></p>
<p class="bodytext">Der &quot;Social Community Day 2010&quot; findet am Montag, den 28. November 2011,  statt; Veranstaltungsort ist das KOMED, Im MediaPark 7, Köln. Das  offizielle Programm beginnt um 9:30 Uhr; die Veranstaltung endet gegen  17:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Wir bitten um eine Anmeldung. Weitere  Informationen sind zu erhalten im Projektbüro des Grimme-Instituts in  Marl oder unter <a href="http://soccomday.mixxt.de/" target="_blank" >soccomday.mixxt.de</a>, der Online-Community zum  &quot;Social Community Day&quot;. Hier werden aktuelle Hinweise zum Programm und zu den Referenten  veröffentlicht, und jeder kann mitdiskutieren und Wünsche und  Erwartungen an die Veranstaltung mitteilen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> <b>Kontakt:</b></p>
<p class="bodytext"> Annette Schneider</p>
<p class="bodytext"> Projektleitung Social Community Day</p>
<p class="bodytext"> Telefon: 02365 / 9189-39</p>
<p class="bodytext"> Telefax: 02365 / 9189-89</p>
<p class="bodytext"> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tdiofjefsAhsjnnf.jotujuvu/ef');" >schneider(at)grimme-institut.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Andrea Beckers</p>
<p class="bodytext"> Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p class="bodytext"> Telefon: 02365 / 9189-12</p>
<p class="bodytext"> Telefax: 02365 / 9189-89</p>
<p class="bodytext"> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttfAhsjnnf.jotujuvu/ef');" >presse(at)grimme-institut.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung des Erfurter Netcode e.V. am Montag, den 7.11.2011 in Düsseldorf: Wert(e) des Spielens. Medienethische und -pädagogische Aspekte von Online-Games für Kinder</title>
			<link>http://www.mediasmart.de/verein/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/tagung-des-erfurter-netcode-ev-am-montag-den-7112011-in-duesseldorf-werte-des-spielens-medi.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&#38;cHash=ee8cdaa6752025b143b3bfee2a3d8e7f</link>
			<description>Wir möchten Sie auf die Tagung des Erfurter Netcode e.V. am Montag, den 7.11.2011 in Düsseldorf aufmerksam machen. Die Tagung zum Thema &quot;Wert(e) des Spielens. Medienethische und -pädagogische Aspekte von Online-Games für Kinder&quot; wendet den Blick auf die Wertekompetenz von Kindern im Bereich der Online-Games. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Lebenswelt der Heranwachsenden ist durch eine digitale Spielkultur geprägt, die erst seit kurzem zu der Entwicklungsphase der Kindheit gehört. Eltern und pädagogische Fachkräfte stehen diesem Phänomen oft hilflos gegenüber, da sie selbst keine Erfahrungen mit Computerspielen gesammelt haben. So werden in der Öffentlichkeit vor allem ökonomische Faktoren diskutiert oder auf die Gefährdungspotentiale von Computerspielen hingewiesen. Dabei wird übersehen, dass digitale Spiele Kindern soziale Regeln, Weltbilder und Werte vermitteln, die für Heranwachsende bedeutsam werden. Auch unterstützen digitale Spiele Lernprozesse, die neue Potentiale für den schulischen Unterricht eröffnen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf der Tagung werden sich Wissenschaftler, Gamedesigner und Praktiker der aktuellen Wertedebatte rund um das Thema „Online-Games und Kinder“ aus medienpädagogischer und medienethischer Perspektive stellen: Welche Welt- und Rollenbilder liegen den Computerspielen zugrunde? Wie bewerten Kinder und Jugendliche die digitalen Spiele? Welche Kompetenzen können Kinder tatsächlich erwerben? Und: Was macht Qualität bei Online-Spielen überhaupt aus? Kinder haben schon immer sich spielend die Welt angeeignet. Heute stehen wir vor der Herausforderung, den „Wert des Spielens“ neu zu bewerten und Perspektiven zu entwickeln, die mediale Wertekompetenz generationsübergreifend zu.   </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Tagung findet bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) in Düsseldorf statt und wird vom Erfurter Netcode zusammen mit der LfM, der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD), der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) sowie der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) ausgerichtet und von der Mediedesign Hochschule Düsseldorf, der Fachgruppe Medienpädagogik in der DGPuK sowie den Computerspielschulen Leipzig und Greifswald unterstützt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an die Fachtagung findet die Siegelverleihung des Erfurter Netcode an besonders herausragende Internetseiten für Kinder statt. Sie wird vom Fernsehmoderator Ralph Caspers (&quot;Sendung mit der Maus,&quot; &quot;Wissen macht Ah!&quot;) moderiert.'</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Eine Anmeldung ist bis zum 31.10. 2011 unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAfsgvsufs.ofudpef/ef');" >info(at)erfurter-netcode.de </a>möglich.</b> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> <b>Veranstalter: </b></p>
<p class="bodytext">Erfurter Netcode e.V. </p>
<p class="bodytext">Geschäftsstelle: Achim Lauber / Dr. Ingrid Stapf </p>
<p class="bodytext">Steigerstraße 10 </p>
<p class="bodytext">99061 Erfurt </p>
<p class="bodytext">Tel. 0361-2117780 </p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAfsgvsufs.ofudpef/ef');" >info(at)erfurter-netcode.de </a></p>
<p class="bodytext">Internet:<a href="http://www.erfurter-netcode.de" target="_blank" >www.erfurter-netcode.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Tagungsverantwortung: </b></p>
<p class="bodytext">Dr. Ingrid Stapf </p>
<p class="bodytext">Tel. 0171-2619536</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+j/tubqgAfsgvsufs.ofudpef/ef');" >i.stapf(at)erfurter-netcode.de </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Veranstaltungsort: </b></p>
<p class="bodytext">Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) </p>
<p class="bodytext">Zollhof 2 </p>
<p class="bodytext">40221 Düsseldorf </p>
<p class="bodytext">Tel.: 0211 - 77 00 7- 0 </p>
<p class="bodytext">E-Mail:<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAmgn.osx/ef');" > info(at)lfm-nrw.de </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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